Partnershops – so funktioniert Vernetzung

edelight macht es vor, wie man Kooperationen entwickelt und damit im Business vorwärts kommt. Wer dort unter Shops klickt, erfährt mehr über die Partnershops. Das Prinzip funktioniert so, dass man Provisionen erhält als Dankeschön für Empfehlungen. Folgt auf die Empfehlung ein Kauf, klingelt es in der Kasse. Natürlich klingelt es auch, wenn man als Partner selber einkauft. Damit partizipiert man am Erfolg von edelight.

 

Aber man kann die Partnerschaft viel aktiver gestalten. Interessierte Händler können ihre Produkte den Nutzern von edelight vorstellen, und das sind monatlich hunderttausende. Die Mitglieder von edelight finden die Produkte bei edelight und können natürlich auch dort bestellen. Händler können ihre Produkte auf edelight empfehlen lassen, und sie zeigen ihren Kunden mit dem edelight-Button, dass eine Empfehlung erfolgte.

 

Noch weiter geht der nächste Schritt: Der Händler wird Partnershop bei edelight. Damit figuriert der Händler auf der Partnershop-Liste. Auf der Website finden sich noch weitere Möglichkeiten der Kooperation.

Das Social Commerce Portal edelight wurde 2006 von Peter Ambrozy und Tassilo Bestler in Stuttgart gegründet. Seither verfolgt edelight das Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Da am Anfang die Überzeugung stand, dass persönliche Empfehlungen die ideale Grundlage dafür bilden, handelt es sich bei den Produkten auf edelight um persönliche Empfehlungen von Menschen für Menschen.

 

 

 

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Rehaklinik suchen – im RehaPortal

Die Akutphase ist das eine, die Rehaphase das andere. Welche Rehaklinik ist aber im konkreten Fall am besten geeignet für die Nachsorge nach Unfällen, OP oder Erkrankung? Dafür gibt es jetzt das RehaPortal. Hinter diesem Blog steckt eine Datenbank, mit deren Hilfe man eine Suche starten kann. Man sucht nach Namen, nach Bundesland (D, A) oder Kanton (CH), oder nach der Spache. Am wichtigsten ist aber die Suche nach Indikation, also Beispielsweise nach Parkinson, Herz oder etwa Lunge.Das Schwergewicht liegt auf der Schweiz, aber nach und nach sollen weitere deutsche und österreichische Rehakliniken folgen.

Je nach Suchmuster, bei der man verschiedene Suchkriterien miteinander kombinieren kann, ergibt sich eine Liste mit den entsprechenden Rehakliniken.Jede Klinik ist mit einer ausführlichen Information präsent, die nicht nur die Indikationen aufweist, sondern auch die Adresse, eine Beschreibung und vieles andere mehr. Wer will, kann hier auch Bewertungen lesen oder eigene eintragen. Im aktuellen Mittelteil des Blogs, der Post-Spalte, sind Berichte über Kliniken, politische Vorgänge (Fallpauschalen!) oder auch Produkte zu lesen.

Das RehaPortal richtet sich an einweisende Akutspitäler und Ärzte, aber auch an interessierte Patientinnen und Patienten. Diese Kreise kann man mit einem Banner gut erreichen. Wer bereits 2011 ein Banner für 2012 bucht, kann im laufenden Jahr gratis werben.

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Blog zum Thema “facilitated communication” fc

Wir haben ein Blog aufgebaut, das der Gestützten Kommunikation (facilitated communication, fc) dient: fcforum. Damit erhält der Verein fcforum einen völlig neuen Webauftritt, er ist dynamischer geworden, agiler, besser vernetzt.

Was fc wirklich ist, wie sie funktioniert und was sie bringt, kann man jetzt sehr gut auf diesem Blog mitverfolgen. Das Blog liefert Hinweise auf Veranstaltungen und hat die frühere Website des fc-Zentrums integriert. Dieses Zentrum dient allen Nutzern, Stützpersonen und weiteren Interessierten als erste Auskunftsstelle und hilft mit Bücherausleihe unkompliziert weiter.

fc ist ein wichtiges Mittel für Menschen mit Autismus und anderen Behinderungen in Wahrnehmung und Sprache.

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Szenothek – die Welt des Zeichenstifts

SLRG-Tipp: Nie überhitzt ins Wasser!

Viele Vorgänge lassen sich nur schwer fotografieren. Und doch möchte man ein Thema visualisieren. Da sind Cartoons oft eine interessante Lösung, denn sie vermögen oft ganze Geschichten zu erzählen. Szenothek bietet eine Sammlung von Cartoons aus der Hand von Ronald Roggen. So auch die hilfreichen Ratschläge der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG. Oder die Cartoons im Magazin der Schweizerischen Adipositas-Stiftung. Wer Lust hat, stöbert mal in der Szenothek und freut sich über Köpfe, Situationen, Pointen.

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Vom Blog zu Twitter und zu Facebook

Social Networking mit Facebook

Alle unsere Blogs sind jetzt mit Twitter verknüpft. Das heisst, dass jedes laufende Posting einen Twittertext zur Folge hat. Aber damit nicht genug. Die kurzen Twitterbeiträge werden auf Facebook eingespeist, wo man sich mit einfachem Klick sofort den Zugang zum jeweiligen Blogbeitrag verschafft. Das produziert nicht nur Traffic, sondern belebt auch den eigenen Facebook-Auftritt. Die kleinen Schnipsel erscheinen zwar im Facebook nur wie Flashes aus der guten alten Ticker-Zeit, aber immerhin, Romane haben im Social Networking ohnehin nichts zu suchen.

Noch in der Vorbereitung steckt ein Projekt auf der Basis einer geschlossenen Facebook-Gruppe. Menschen mit Autismus, die sich mit Hilfe der Facilitated Communication (fc, gestützte Kommunikation) artikulieren lernten, sollen in dieser Facebook-Gruppe untereinander Kontakt pflegen können.

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Berichte über Unternehmen und Produkte

Lindt - am Hamburger Hafengeburtstag 2009

Unser Kassensturzblog ist ein echter Watchblog – er folgt den “Kassensturz”-Sendungen des Schweizer Fernsehens hart auf den Fersen und kritisiert nach Möglichkeit jeden einzelnen Beitrag.

Das Kassensturzblog berichtet aber auch selbständig, über Unternehmen, Dienstleistungen, Produkte. Gelegentlich erscheinen hier auch Trigami-Berichte, die natürlich als solche gekennzeichnet sind.

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Texte für Print und Web? Wir liefern sie!

Mail genügt - wir schreiben!Wer immer Bedarf hat an zügigen, gut recherchierten Texten, sollte einen Blick auf das Blog Scriptondemand werfen. Hier wird unser ganzes Angebot aufgezeigt, für Websites und für Printmittel. Ein Kontakt per Mail genügt, um Recherchen und Texte auszulösen. Hinter dem Angebot steht ein erfahrener ehemaliger Journalist mit grosser Consultingerfahrung: Ronald Roggen, Dr. phil., Berater und Prüfungsexperte SPRG.

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Schauplatz Hamburg: Einladung zur Hummeltour

Hamburg: Drehort, Festplatz, Wohnstätte ...

Freie und Hansestadt Hamburg – welch ein herrlicher Platz auf dem Erdball. Hier gibt es eine Unmenge zu entdecken, in der Geschichte und in der Gegenwart, an Bauten und an Festen, beim Bummeln und beim Fahren. Grund genug, unserem Standort ein eigenes Blog zu widmen: Hummeltour.

Dieses Blog mag einerseits Hamburger packen, die ihre Stadt als die schönste der Welt betrachten (Zitat aus “Radio Hamburg”), andererseits auch neugierige Gäste. Hummeltour ist eine Einladung – kommen Sie!

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Die Welt wird kommunikativer, medialer

Verführung der Geste

Kommunikation gewinnt – nicht zuletzt dank neuer elektronischer Mittel – enorm an Bedeutung. Sie erobert neue Dimensionen und verändert unser Verhalten. Deshalb haben wir ein spezielles Blog eingerichtet, dass sich generell mit Kommunikationsfragen auseinander setzt: Time4talks. Hier finden Sie auch hilfreiche Tools, unter anderem Checklists, zu Medienarbeit, Rhetorik und vielem anderem mehr.

Kommunikation vollzieht sich mündlich, schriftlich, persönlich, technisch – aber auch mit Hilfe des Urmediums: der Körpersprache. Auch dazu vermittelt Time4talks einige Impulse.

Im Bild zu sehen ist eine Figur, die Hamburgern gut vertraut ist und über die sich nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste der Stadt freuen. Mit ihrer wortlosen Anmut holt sie Gehetzte, Gestresste und auch Leute, die meinen, sie seien es, aus ihrem Schema und verführt sie in einen Kosmos der sanften Lebensfreude ohne Ehrgeiz und ohne Zeitdruck. Mehr über die Künstlerin auf der Website www.silbernasen.de, wo man auch ihr Buch “Nur ein Jahr” bestellen kann.

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Lesen, lesen, lesen – und darüber berichten

Bücher haben ihr eigenes Schicksal

Bücher öffnen neue Welten – herrliche Beschäftigung abends, tagsüber bei Dauerregen, unterwegs im Zug, zwischendurch im Hotel.

Aber was wäre das Lesen ohne Berichte über das Lesen. Der Austausch über das Gelesene macht ja erst das Gespräch aus, ohne das wohl kein Autor auskommt. Hier sammelt sich viel Begeisterung an, Hinweise auf gefundene Schätze, sprachliche Trouvaillen – nebst Ärger, Lesefrust, Unverständnis und Ablehnung.

Dafür führen wir unser Blog Buchzeichen, und auf dem grossen Literaturmarkt finden Sie weitere Rezensionen aus unserer Hand, zu finden mit Suche nach Ronald Roggen. Fügen Sie doch einen Kommentar hinzu, wenn Sie das betreffende Buch selber auch gelesen haben!

Und: Unsererseits steckt ein erster Roman in der Pipeline!

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