Roman „Ohne rot zu werden“

Der Journalist Nick Turner erfährt, wie seine Mutter von einer Krebsdiagnose niedergeschlagen wird. Seine Reportage darüber hat er voll erfunden. Das kippt ihn von der Ebene der Wahrheit, denn plötzlich ist wahr für ihn nicht mehr gut genug. Ob aber der Traum von einer Zeitung, die das Wahre nur als kleinen Teil der Welt ansieht, den stellenlosen Mann zu retten vermag? Ob die Menschen es wirklich wünschen, täglich angeschwindelt zu werden? Der Roman führt in die Psyche hinein, aber auch in die Medienwelt und damit zu den Kräften, die in der Gesellschaft wirken. Er entzieht der Leserin und dem Leser dauernd den vermeintlich sicheren Boden der Wahrheit – ein lebensnahes Spiel zwischen Wissen und Glauben. Angesiedelt ist der Roman in einer deutschen Kleinstadt an der Nordsee. Der Autor lebte ja mehrere Jahre in Hamburg.

Die Irritation zwischen Wahrem und Unwahrem zieht sich nicht nur durch die Hauptgeschichte, die der neuen Zeitung „Fantast“ und den Medien überhaupt gewidmet ist. Sondern auch den Nebengeschichten, die im Laufe das Romans zusammenfinden: die Beziehung zwischen Nick und seiner Frau Sue, die Autisten als Sues Berufswelt, die Aufklärung des Mordes an Nicks Vater.

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Kommunikation als Altzofinger Thema 2016

Der Freiburger Centralausschuss des Schweizerischen Altzolfingervereins bezeichnet jedes Jahr ein neues Thema für die Centraldiskussion. Für 2016 rückt er die Kommunikation in den Vordergrund, und er meint damit nicht nur die interne Kommunikation (Treffen, Centralblatt, Websites), sondern auch die externe (vor allem die Medianrbeit und die Präsenz im Internet). Die 17 Sektionspräsidenten wurden aufgerufen, nach Möglichkeit entsprechende Veranstaltungen in ihr Programm aufzunehmen, beispielsweise Podiumsgespräche oder Medienbesuche.

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Partnershops – so funktioniert Vernetzung

edelight macht es vor, wie man Kooperationen entwickelt und damit im Business vorwärts kommt. Wer dort unter Shops klickt, erfährt mehr über die Partnershops. Das Prinzip funktioniert so, dass man Provisionen erhält als Dankeschön für Empfehlungen. Folgt auf die Empfehlung ein Kauf, klingelt es in der Kasse. Natürlich klingelt es auch, wenn man als Partner selber einkauft. Damit partizipiert man am Erfolg von edelight.

 

Aber man kann die Partnerschaft viel aktiver gestalten. Interessierte Händler können ihre Produkte den Nutzern von edelight vorstellen, und das sind monatlich hunderttausende. Die Mitglieder von edelight finden die Produkte bei edelight und können natürlich auch dort bestellen. Händler können ihre Produkte auf edelight empfehlen lassen, und sie zeigen ihren Kunden mit dem edelight-Button, dass eine Empfehlung erfolgte.

 

Noch weiter geht der nächste Schritt: Der Händler wird Partnershop bei edelight. Damit figuriert der Händler auf der Partnershop-Liste. Auf der Website finden sich noch weitere Möglichkeiten der Kooperation.

Das Social Commerce Portal edelight wurde 2006 von Peter Ambrozy und Tassilo Bestler in Stuttgart gegründet. Seither verfolgt edelight das Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Da am Anfang die Überzeugung stand, dass persönliche Empfehlungen die ideale Grundlage dafür bilden, handelt es sich bei den Produkten auf edelight um persönliche Empfehlungen von Menschen für Menschen.

 

 

 

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